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La lucha contra el polvo- Oder: der Kampf gegen den Staub

So nun bin ich hier angekommen und fühl mich nun nach dem ersten Tag, an dem ich mich ein bisschen eingewöhnen musste schon ziemlich zu Hause. Hier ist es atemberaubend schön und ich wohne in einer kleinen cabana ganz für mich allein Jessica, Efrain und ihre drei Söhne die sich gegenseitig liebevoll schwarzer, chinese und affe nennen sind super lieb. Davy ist der älteste Sohne mit 19 und ist ein bisschen dunkler als der Rest, daher sein Spitzname. Andres klettert gerne und sieht einem Affen tatsächlich gar nicht mal so unähnlich Der jüngste, Sebastiaan ist super aufgeweckt und ein richtig helles Köpfchen. Alle sind sehr sehr lieb und ich hab nicht viel zu tun ausser in der Küche zu helfen und die cabanas zu putzen, die ständig zugestaubt werden, da eine autobahn "la interamericana" hier vobeiläuft und es daher ziemlich viel staubt. Die Leute sind einfach richtig lieb und nach anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten, läuft nun alles super und ich rede mit ephrain über deutsche Politik und erkläre, dass Alemania und Germania das selbe sind und es nicht zwei Staaten in Europa gibt die deutsch reden. Auch dass die Mauer gefallen ist, ist hier noch nicht so richtig angekommen Ich lerne auch ziemlich viel über ecuadorianische Politik Ich finde es im Moment einfach super toll und freue mich auf die nächsten paar Wochen Bilder und updates kommen morgen
25.7.14 18:14


Auf zum Lago und den Cabanas!

So nun sitze ich schon wieder im Bus nach Otavalo, wo ich letztes Wochenende mit Heidi war um den traditionellen Markt zu sehen. Diesmal treibt mich nicht die shopping Lust, sondern eine Möglichkeit beim Bau von kleinen Hütten zu helfen. Die Frau mit der ich gerade telefoneiert habe und bei der ich wohnen werde heißt Jessica und ist – zumindest am telefon- sehr sehr freundlich. Zum Glück spricht sie nur Spanisch, was mit auf der Pferdefarm ein wenig gefehlt hat, da hauptsächlich Engländer und Deutsche dort waren. Leider habe ich es nicht geschafft mich zu registrieren, was ich innerhalb der nächsten 20 Tage noch machen muss, sonst gibt es eine saftige Strafe von ca. 200 Dollar. Naja, besser das nächste mal, wenn ich nicht mit ca. 18 kilo Gepäck, das in einem kaputten Koffer sehr schwer zu transportieren ist unterwegs bin. Jetzt bin ich gespannt wie es bei dem Hüttenbau am See wird. Morgen gibt’s updates!
24.7.14 02:02


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