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Angekommen und schon wieder weg- mein Ecuador Blog für alle daheimgebliebenen

So, nun bin ich gelandet und hab gleich einen richtig lieben Deutsch- Ecuadorianer - Esteban- kennengelernt, der in Ecuador aufgewachsen ist und nun seit 3 Jahren beim Bund ist. Der hat mich dann gleich durch den Housten Airport geführt und alles geregelt, weil er sich dort ja schon auskennt.
Als wir dann nach nem kleineren Unwetter in Quito gegen 24:00 Uhr angekommen sind, haben seine Eltern ihn abgeholt und mich mitgenommen und zu meinem Hostel gefahren. Das war super lieb.
Am nächsten Morgen hab ich das beste Frühstück der Welt bekommen: Frische Früchte, Eier, Müsli und Brot uuund einen frisch gepressten Brombeeren Saft!
Dann habe ich mich mit Esteban getroffen um uns beiden Ecuadorianische SIM karten zu besorgen. Dann sind wir weiter zum Konsulat und ich habe meine Visa Registrierung abgeschlossen. Dann sind wir essen gegangen und hatten super leckere Käsetaschen und Knoblachsoße. Dann bin ich gegen Abend dann Richtung Pintag zu der Pferdefarm gefahren, wo ich dann gegen 8 ankam und Heidi- eine andere Freiwillige aus Deutschland kennengelernt hab.

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Super fertig bin ich dann ins Bett gefallen und um 6 am nächsten Morgen mit den Sonnenstraheln aufgewacht , um von Heidi n leckeren Schwarztee serviert zu bekommen. Dann ging die Arbeit los: Hanna- die Besitzerin der Farm, Heidi und ich machten uns auf die Weiden abzulaufen und Löcher in den Zäunen zu finden. Pferde checken und schauen ob alles ok ist, Wasserstände und Brunnen checken und mit der Machete durchs Unterholz laufen um Weideland - oder eher Weideberge- zu schaffen gehörte von dann zu alltägliche Programm.Körperlich sehr anstrengend, aber interessant.
Am Wochenende bin ich dann mit Heidi zu einem indigenen Markt in den Norden gefahren in alten klapprigen Bussen durch die lauten, schrillen und dreckigen Straßen Quitos und anderer kleiner Städte. Während des freien Wochenendes haben wir uns Pullis und Mäppchen gekauft. Nun bin ich ausgestattet für das Studium, besser als ich es jemals in Maastricht wahr Federmäppchen für 2 Dollar bekommt man in Europa einfach nicht.
Morgen früh gehe ich nach Quito und weiter zu einem See im Norden, wo ich Ecuadorianern helfen werde Häuschen zu bauen. Von Pferden und Weiden habe ich genug, da mein Heuschnupfen hier bei den indigenen Pflanzen trotzdem existiert. Atemnot durch Heuschnupfen kombiniert mit 3000 Höhenmetern und dadurch verbundener dünner Luft sind nicht zu empfehlen
So das wars für heute.
Bis bald!





22.7.14 23:35
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kathrin (22.7.14 23:37)
dumme schreibfehler wie wahr= war bitte ignorieren :P


(23.7.14 20:15)


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